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Autor: Support 10.11.2017

Erhalt und Weiterführung der Pfefferminzbahn

Diese Strecke sollte nicht den Sparwahnsinn zum Opfer fallen, den aus jede unretabele Strecke kann man was machen, gerade auf der Pfefferminzbahn, kann man sehr viel machen um sie wieder rentabel zu gestalten

Viele Pendler kommen aus Jena und müssen jetzt eine umweltunfreundliche und umständliche Anreise in Kauf nehmen. Die Weiterführung der Bahnlinie von Großheringen bis nach Camburg und damit der Verbindung nach Jena wäre für die Pendler ein enormer Gewinn.
Aber auch solle die sogenannte Pfefferminzbahn von Sömmerda nach Großheringen bis nach Jena weitergeführt werden.

Mit dem Jahresende soll die Personenbeförderung mit der Pfefferminzbahn zwischen Buttstädt und Großheringen eingestellt werden.
Etappenweise schrumpft die Pfefferminzbahn. Seit 2007 gibt es schon keinen Personenverkehr mehr zwischen Straußfurt und Sömmerda. Mit dem Ende des Jahres 2017 droht nun auch der Personenbeförderung am anderen Ende ? zwischen Buttstädt und Großheringen im Weimarer Land ? das Aus.
Der Streckenabschnitt Buttstädt ? Großheringen wird künftig nicht mehr durch bestellten Schienenpersonennahverkehr bedient. Der Grund liegt einerseits in der sehr geringen Nachfrage und andererseits in den sehr hohen Aufwendungen." Man weise auf die Verpflichtung hin, Steuermittel sparsam und effizient einzusetzen, zumal diese bei der ÖPNV-Finanzierung nur beschränkt zur Verfügung stünden, - ist nicht richtig, da der Kieler-Schlüssel so angelegt ist das Verkehrsangebote nicht eingeschränken werden müssten.
Auch sollte die Pefferminzbahn so ausgebaut werden das fahrzeitverkürzungen erreicht werden müssen um die Strecke wieder attraktiver werden zulassen und mit den Wichtigsten Ballungszentren angeschlossen werden.

Wir würden auf der Pfefferminzbahn folgende Anlaufziele vorstellen, von Großheringen nach Leipzig oder von Großheringen nach Zeitz, beide Varianten würden der Strecke an Attraktivitäten hervorheben.

Unsere Anfrage an die NVS hatte folgendes Ergebnis:
KBS 594 (Sömmerda-Großheringen) auch nach 2017 Zugverkehr nach Großheringen mit einer Verlängerung nach Camburg (Anschluss zur RB 24 und SE 15)

- Für die Verlängerung der KBS 594 auch nach 2017 bis/ab Großheringen und weiterführend bis Camburg stehen keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung.

- Der Bund ist den Forderungen der Länder, die Regionalisierungsmittel auf 8,5 Mrd. ? aufzustocken, nicht nachgekommen.

- Auch das Fahrgastpotenzial im Abschnitt Buttstädt ? Großheringen ist äußerst gering. Derzeit laufen Abstimmungen mit dem VMT und den beteiligten Busunternehmen, um diesen Abschnitt bedarfsgerecht mittels Bus zu versorgen.

Diese Strecke sollte nicht den Sparwahnsinn zum Opfer fallen, den aus jede unretabele Strecke kann man was machen.

Hier gehts zur Petition ( Petition ist zwar schon beendet aber man kann noch viel nach lesen )

Derzeit befasst sich der Petitionsausschuss mit den Thema da man ca.4000 Unterschriften eingereicht wurden.

 

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